064 "Das mache ich mal lieber schnell alleine!?"
Shownotes
In dieser Folge wird es persönlich & gleichzeitig ziemlich alltagsnah, denn es geht um die Frage: "Warum machen wir Dinge oft lieber selbst, als im Team?"
Klar ist: alleine zu arbeiten fühlt sich oft schneller & einfacher an - vor allem, wenn Abstimmungen Zeit kosten oder Prozesse unnötig kompliziert wirken.
Gleichzeitig zeigt sich: Was kurzfristig effizient ist, hat langfristig oft seinen Preis. Überlastung, fehlende Perspektiven oder das Gefühl, selbst zum Engpass zu werden, sind typische Folgen.
Du bekommst in dieser Folge:
- einen ehrlichen Blick auf die Vor- und Nachteile von Einzel- vs. Teamarbeit
- spannende psychologische und wissenschaftliche Hintergründe
- konkrete Beispiele, wann „selbst machen“ sinnvoll ist und wann eben nicht
- ein einfaches Entscheidungsmodell für deinen Alltag
Das im Podcast vorgestellte „SOLO oder TEAM-Modell" kannst du dir hier als PDF herunterladen: https://izabelhorvath.de/#solo-oder-team-modell
Du benötigst Unterstützung bei der (Weiter-)entwicklung deines Teams oder einen spezifischen Workshop, um wieder gemeinsam in die Spur zu kommen? Dann schreib mir gern eine Mail: info@izabelhorvath.de
Weiterführende Infos zu den genannten Studien: Collective Induction von Laughlin & Shippy (1983). https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2F0022-3514.45.1.94
The cost of coordination can exceed the benefit of collaboration in performing complex tasks (2023) von Straub, Tsvetkova & Yasseri: https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/26339137231156912
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